Lisa Isola vom Institut für Römisches Recht und Antike Rechtsgeschichte wurde für ihre Habilitationsschrift „,Konversion‘ letztwilliger Verfügungen im klassischen Römischen Recht“, die 2024 bereits den Kardinal-Innitzer-Förderungspreis erhielt und seither in der von Nikolaus Benke herausgegebenen Reihe „Wiener Studien zu Geschichte, Recht und Gesellschaft“ beim Peter Lang Verlag veröffentlicht wurde (Open Access), mit dem Figdor-Preis für Rechtswissenschaften ausgezeichnet.
Der Figdor-Preis wird alle zwei Jahre für die Rechtswissenschaften vergeben. Ausgezeichnet werden Wissenschaftler:innen, die das 40. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, für eine hervorragende wissenschaftliche Publikationen auf Habilitationsniveau, die in den vorangehenden zwei Jahre veröffentlicht oder zur Veröffentlichung angenommen wurden. Die Auswahl trifft eine von der philosophisch-historischen Klasse der ÖAW eingesetzte Vergabekommission (weitere Informationen zum Figdor-Preis finden Sie hier).
