Jean Monnet Wissenschaftspreis für Europarecht 2016

15.05.2016

Die Österreichische Gesellschaft für Europarecht schrieb 1999 erstmals aus Anlass des 20jährigen Todestages von Jean Monnet am 16. März 1999 im Gedenken an diesen großen Europäer und zur Förderung der Forschung im Europarecht den Jean Monnet Wissenschaftspreis für Europarecht aus. Dieser Preis wird nunmehr – für das Jahr 2016 – von der Österreichischen Gesellschaft für Europarecht zum 18. Mal ausgeschrieben.

Dieser Preis wird für Dissertationen vergeben, die sich mit aktuellen Rechtsfragen im Bereich des Europarechts befassen und im Zeitraum 1.1.2015 bis 31.3.2016 an einer österreichischen Universität approbiert wurden.

Bewerbungen bzw. Vorschläge sind bis 15. Mai 2016 beim Generalsekretariat der Österreichischen Gesellschaft für Europarecht, zu Handen Herrn Generalsekretär ao.Univ.- Prof. Dr. Siegfried Fina, per E-Mail an oeger@donau-uni.ac.at als PDF-Dokument einzureichen. Mit der Bewerbung bzw. dem Vorschlag sind die Arbeit, eine kurze Zusammenfassung der Arbeit (maximal 4 Seiten), die Gutachten der Dissertation und der Lebenslauf einzureichen. Bei der Einreichung ist ferner anzugeben, ob die Arbeit bereits von einem Verlag zur Publikation angenommen wurde. Die Bewerbung bzw. der Vorschlag sind als ein einziges PDF-Gesamtdokument einzureichen, das alle Bewerbungsunterlagen enthält.

Bei der Vergabe des Preises wird neben dem wissenschaftlichen Wert insbesondere auch der Aspekt der Förderung wissenschaftlicher Arbeiten jüngerer Wissenschafterinnen und Wissenschafter berücksichtigt.

Die Vergabe des Preises wird durch eine vom Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Europarecht bestellte Auswahlkommission vorgenommen. Die Entscheidung der Kommission erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.

ao.Univ.-Prof. Dr. Alina-Maria Lengauer
Präsidentin

ao.Univ.-Prof. Dr. Siegfried Fina
Generalsekretär